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<meta name="description" Content="Schien Eintracht Braunschweig nach fünf Unentschieden in den ersten sechs Spielen auf der Stelle zu treten, stellt sich die Bilanz für die Niedersachsen nach dem ungefährdeten Erfolg gegen Greuther fürth wesentlich besser dar. , ">
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<pre>Dabei musste der Aufstiegsaspirant kein einziges Gegentor hinnehmen und beindruckt mit einem Torverhältnis von 8:0. Kurios: In allen der bisher neun ausgetragenen Duellen siegte eines der Teams — und zwar stets ohne Gegentreffer.  <p> Friedhelm Funkel muss in Duisburg auf Gökhan Gül (Fraktur im Unterschenkel), Michael Rensing (Aufbautraining nach Rippenbruch) und Tim Wiesner (Schambeinentzündung) verzichten. Kaan Ayhan fehlte zudem zuletzt mit Oberschenkelproblemen.  <p>  Schien Eintracht Braunschweig nach fünf Unentschieden in den ersten sechs Spielen auf der Stelle zu treten, stellt sich die Bilanz für die Niedersachsen nach dem ungefährdeten Erfolg gegen Greuther fürth wesentlich besser dar. <p> Das Team von Michael Köllner hat aktuell sieben Zähler Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz und würde sich mit einem Heimsieg gegen den MSV von einem direkten Konkurrenten weiter distanzieren. <p>  Mit nun 47 Punkten befinden sich die Rheinländer auf bestem Wege zurück in die Bundesliga, zumal die Funkel-Elf die kommenden Partien bei zehn Zählern Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz ohne den ganz großen Druck angehen kann.  </pre>


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<pre>Eine Wiederholung dieser schönen Geschichte scheint nun auch in der gerade erst gestarteten Runde gar nicht so abwegig zu sein; in den vergangenen Jahren hatte das Abschneiden der Clubberer schließlich zumeist an dem meist mehr als weniger verschlafenen Saisonstart gekrankt.  <p> Elversberg kassierte im Heimspiel gegen Aufsteiger Ulm die erst zweite Niederlage der laufenden Zweitliga-Saison. Aber: Von den übrigen vier Partien konnte die SVE auch nur eine gewinnen. Mit schon drei Unentschieden gehört sie zu den Remiskönigen.  <p>  für die Spatzen bedeutete die Klatsche im Volkspark den endgültigen und gleichzeitig sofortigen Wiederabstieg. Drei ihrer letzten vier Partien haben die Ulmer damit verloren. Zu Hause holte kein anderes Team weniger Punkte als der SSV (16, wie Hertha). <p> Der Termin in Bielefeld könnte nun unter Umständen aber eine seltene Ausnahme besorgen: Von der Abwehr der Arminen wird derzeit nämlich noch weitgehend unerforschtes Land beschritten. <p>  Nach drei Niederlagen in Folge feierte Paderborn einen 3:2-Erfolg in Nürnberg und verkürzte den Rückstand auf Rang drei auf nur noch einen Punkt. Zu Hause verlor der SCP sechs der letzten neun Partien, nachdem er in den ersten sechs Heimspielen noch ungeschlagen geblieben war.  </pre> 


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<pre> Immerhin bleibt Dresden derzeit eine ausgewachsene Verletztenmisere erspart. Einzig Pascal Testroet (Kreuzbandriss), Sören Gonther (Kreuzbandriss) und Manuel Konrad (Muskelfaserriss) können gegen die Fortuna nicht mitwirken.  <p> Diese Schwerpunktsetzung muss deshalb überraschen, weil Bielefeld bereits im Vorjahr die viertbeste Abwehr der Bundesliga stellte; mit lediglich 38 markierten Treffern hatte dem Verein dagegen vor allem das Toreschießen erhebliche Probleme gemacht.  <p>  Zuletzt gab es ein 2:0 beim SV Sandhausen, davor ein 5:3 beim FC St. Pauli. Die erste Partie in der Fremde wurde mit 2:0 in Bochum gewonnen. <p>  Obwohl Greuther fürth die Hinrunde der laufenden Spielzeit auf einem direkten Abstiegsplatz abgeschlossen hat, dürfte sich bei den Franken zuletzt vorsichtiger Optimismus ausgebreitet haben, am Ende der Saison doch den Klassenerhalt feiern zu können. <p>  Auswärtssiege gehören in dieser Saison allerdings nur selten zum Repertoire des SV. In den ersten 16 auf des Gegners Plätzen ausgetragenen Partien stehen gerade einmal drei Siege für Darmstadt zu Buche.  </pre>


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<pre> St. Pauli ist das drittschlechteste Heimteam der Liga und benötigt vor allem am Millerntor dringend Punkte. Die Janßen-Truppe verabsäumt es zu oft, den Sack zuzumachen und scheitert immer wieder an der Chancenauswertung.  <p> Mit nur 10 von möglichen 21 Zählern kann der Club nicht gerade auf eine Heimbilanz verweisen, die den Mitbewerbern im Kampf um die Bundesliga das Blut in den Adern gefrieren lässt: Namentlich auch den Störchen zwingt diese Ausbeute vermutlich nur ein Lächeln ab.   <p> Doch zwei Monate später sieht die Ingolstädter Welt gleich ganz anders aus. <p>  Solche Spiele haben zwar wenig Aussagekraft, steigern aber das Selbstvertrauen der Spieler. Wichtig, um die Rückrunde der vergangenen Saison vergessen zu machen. Denn im zweiten Saisonabschnitt lief es für Heidenheim überhaupt nicht.  <p> Am letzten Wochenende gewannen die Hamburger das Spitzenspiel bei bis dato ebenfalls ungeschlagenen Hannoveranern mit 1:0 und das, obwohl die Gäste aus dem Norden ab der 5Minute in Unterzahl spielen mussten. Das goldene Tor erzielte Bakery Jatta in der 69. Minute, der damit in den letzten drei Pflichtspielen immer traf und dabei insgesamt vier Tore schoss.  </pre>


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<pre> Schließlich ist es kein Geheimnis, dass die Zebras zu Hause noch keinen einzigen Dreier (Bilanz: 1 Unentschieden, 3 Niederlagen) einfahren konnten…  <p> Vielmehr hinterließ vor allem die bislang komplett blass gebliebene Offensive den Eindruck, in der Liga deplatziert zu sein. Während sich die Abwehr in jedes gegnerische Schüsschen schmiss, blieben Aufstiegshelden wie Marco Grüttner weitestgehend unsichtbar.  <p>  Der VfL Bochum bleibt die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga. Das Team von Robin Dutt konnte auch am vergangenen Wochenende gegen Erzgebirge Aue mit 2:1 gewinnen und hat damit in den vergangenen sechs Begegnungen 16 von 18 möglichen Punkten ergattert. <p>  Der direkte Vergleich spricht indes für eine ausgeglichene Partie. In den bisher ausgetragenen sechs Duellen konnte sich keines der Teams profilieren. Zwei Siegen der Heidenheimer stehen zwei Siege der Dresdener gegenüber.  <p> Einigermaßen kurios mutet die Auswärtsbilanz der Eintracht ein. Einerseits konnte die Lieberknecht-Elf in den ersten elf Auswärtspartien nur zwei Siege einfahren und hat damit genauso viele Erfolge auf dem Konto wie etwa das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern.  </pre>


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